Beim Einstieg in Behälter und Schächte zählt jede Minute. Gasprüfungen und Rettungsmittel sind lebenswichtig.
Kommunen und öffentliche Einrichtungen
Kommunen vereinen sehr viele Bereiche unter einem Dach. Das reicht vom Rathaus über Kitas bis zum Bauhof. Arbeitssicherheit Schöndienst sorgt für feste Termine, klare Nachweise und sichere Abläufe.
Ihr Ingenieurbüro für Arbeitssicherheit in Hüfingen – schnell vor Ort im Schwarzwald-Baar-Kreis und in ganz Baden-Württemberg.
Arbeitsschutz in Kommunen ist breit gefächert. Er reicht vom Büro bis zum Winterdienst. Ein einheitliches Verfahren schützt alle Bereiche.
Wir erstellen die Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG für alle Ämter und Betriebe. Begehungen, Unterweisungen und Prüfungen kommen aus einer Hand. So sind alle Termine planbar und sicher. Unser Ingenieurbüro sitzt in Hüfingen – Kommunen im Schwarzwald-Baar-Kreis und in Baden-Württemberg erreichen uns schnell vor Ort.
Gute Ordnung auf dem Hof senkt Ausfälle, hält Termine ein und liefert feste Nachweise. Auf dem kommunalen Bauhof kommt es im Alltag auf vier Punkte an:
Kitas und Schulen
Schulen und Kitas sind Arbeitsplatz und Schutzraum. Die Sicherheit der Beschäftigten steht dabei im Fokus.
Biostoffe und Hygiene: Im Kita-Alltag drohen Infektionen. Klare Regeln und Unterweisungen geben Halt.
Psychische Belastung: Lärm und Zeitdruck belasten das Team spürbar. Wir erfassen diese Punkte in der Gefährdungsbeurteilung.
Erste Hilfe und Notfall: Ein Verbandbuch und feste Ersthelfer sichern schnelle Hilfe. Klare Wege verhindern Hektik.
Brandschutz und Fluchtwege: Klare Fluchtpläne retten Leben. Feste Übungen geben dem Kollegium Sicherheit.
Bildschirmarbeit und Raumklima belasten oft leise. Sie führen aber zu langen Fehlzeiten im Amt. Nach der ArbStättV und § 5 ArbSchG ist die Beurteilung Pflicht. Wir erfassen alle Belastungen für Sie.
Kommunale Spezialbetriebe
In Klärwerken und Wasserwerken reichen einfache Regeln nicht aus. Gase, enge Räume und Absturzgefahren verlangen hohe Wachsamkeit.
Beim Einstieg in Behälter und Schächte zählt jede Minute. Gasprüfungen und Rettungsmittel sind lebenswichtig.
Geländer und Gurte sichern Becken und Schächte. Ein fester Posten sichert den Einsteigenden ab.
Biogase und Gefahrstoffe verlangen feste Pläne. Gut gewartete Geräte zur Messung schützen das Team vor Ort.
Gesetzliche Prüfpflichten
In kommunalen Gebäuden gelten feste Prüffristen. Wir prüfen Ihre Arbeitsmittel vor Ort und liefern die Protokolle.
| Arbeitsmittel oder Bereich | Gesetzliche Grundlage | Prüfung und Nachweis |
|---|---|---|
| Spielplätze und Fallschutz | DIN EN 1176 und DIN EN 1177 | Regelmäßige Prüfung durch eine befähigte Person, Dokumentation der Mängel und Nachweis der Abstellung |
| Leitern, Tritte und Fahrgerüste | BetrSichV, DGUV Information 208-016 | Dokumentierte Prüfung durch eine befähigte Person und Sichtkontrolle vor jeder Benutzung |
| Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel | DGUV Vorschrift 3 | Wiederkehrende Prüfung mit Prüfplakette und Protokoll, Prüffrist gemäß Gefährdungsbeurteilung |
| Türen, Tore und Brandschutztüren | BetrSichV und Brandschutzrecht des Landes | Regelmäßige Funktionsprüfung der Antriebe sowie der automatischen Schließ- und Feststellanlagen |
| Regale und Lagerflächen auf dem Bauhof | BetrSichV | Regelmäßige Prüfung durch eine befähigte Person, Prüffrist gemäß Gefährdungsbeurteilung |
| Brandschutz-Dokumentation in öffentlichen Gebäuden | Bauordnung des Landes und betrieblicher Brandschutz | Erstellung von Brandschutzordnung und Fluchtplänen sowie Organisation von Feuerlöschübungen |
Unsere Leistungen
Wir übernehmen die Betreuung nach DGUV Vorschrift 2 als externe Fachkraft für Arbeitssicherheit. Sie erhalten alle Leistungen für Ihre Ämter und Betriebe aus einer Hand.
Als externe Fachkraft für Arbeitssicherheit betreuen wir Ihre Kommune nach DGUV Vorschrift 2. Wir begehen alle Einrichtungen vom Rathaus bis zum Bauhof. Wir beraten das Personalamt und prüfen vor Ort. Bei Fragen der Unfallkasse sind wir Ihr fester Partner. So sparen Sie teures Fachpersonal und gewinnen Sicherheit für alle Ämter.
Wir erstellen Ihre Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG über ein klares Verfahren. Wir erfassen Risiken im Bauhof und in Betrieben ebenso wie Büroarbeit im Amt. Auch psychische Belastungen prüfen wir genau. Sie erhalten klare Pläne. So halten Sie jeder Kontrolle der Unfallkasse sofort und sicher stand.
Befähigte Personen unseres Büros prüfen Spielplätze und Arbeitsmittel in der Gemeinde. Wir prüfen Spielplätze nach DIN EN 1176, Leitern, Tore, Regale und Geräte nach DGUV Vorschrift 3. Wir vergeben Plaketten und schreiben Protokolle. So liegt jeder Nachweis für die Akten der Kommune rechtssicher bereit.
Wir führen die jährlichen Unterweisungen nach § 12 ArbSchG für alle Beschäftigten durch. Wir schulen Teams auf dem Bauhof, in Kitas oder im Büro zu ihren konkreten Risiken. Dazu gehören Maschinensicherheit, Hygiene und Ergonomie. Sie erhalten fertige Nachweise und Teilnehmerlisten. Das spart Zeit und belegt die Erfüllung aller Vorgaben.
Wir regeln den Brandschutz für Ihre Schulen, Hallen, Kitas und Ämter. Wir erstellen Brandschutzordnungen sowie Pläne für Flucht und Rettung. Zudem bilden wir Brandschutzhelfer aus und leiten praktische Löschübungen an. Mit unserer Hilfe erfüllen Sie alle Auflagen für öffentliche Gebäude und schützen Leben.
Wir bilden Mitarbeiter aus Ihren Betrieben zu internen Sicherheitsbeauftragten aus. Die Teilnehmer lernen Pflichten, Gefahren im Betrieb und den Umgang mit Schutzkleidung. Nach dem Kurs erhalten sie ein Zertifikat. Als Partner vor Ort helfen sie dem Amt und den Kollegen, Unfälle im Alltag zu vermeiden.
Winterdienst und Bauhof
Einsätze im Schnee und am frühen Morgen fordern den Bauhof. Kälte, Glätte und schwere Fräsen erhöhen die Unfallgefahr.
Kälteschutz und PSA: Helle Warnkleidung schützt im dichten Verkehr vor Unfällen. Warme Handschuhe und feste Schuhe halten Kälte ab.
Streufahrzeuge und Schneefräsen: Vor jedem Einsatz steht eine kurze Sichtprüfung an. Feste Einweisungen verhindern Fehler an schweren Fräsen.
Ladungssicherung: Streugut muss auf der Pritsche sicher liegen. Die Richtlinie VDI 2700 regelt die richtige Ladungssicherung genau.
Alleinarbeit: Wer früh allein fährt, braucht ein gutes Notrufsystem. Feste Zeiten für den Kontakt sichern schnelle Hilfe im Notfall.
Unser Ingenieurbüro sitzt in Hüfingen. Wir betreuen Kommunen im Schwarzwald-Baar-Kreis und in ganz Baden-Württemberg – mit kurzen Wegen zu allen Ämtern und Liegenschaften. So können wir Vor-Ort-Begehungen, Prüfungen und Beratungstermine kurzfristig und ohne langen Vorlauf umsetzen.
Wir kennen die Abläufe im öffentlichen Dienst sehr genau. Wir arbeiten eng mit Bürgermeistern und Personalämtern zusammen. Unsere Fachkräfte wissen, worauf die Unfallkasse achtet. Alle Berichte bereiten wir so vor, dass Ihre Nachweise jeder Begehung vor Ort sicher standhalten.
Häufige Fragen
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Arbeitsschutz im öffentlichen Dienst.
Kommunen müssen eine sicherheitstechnische Betreuung nach dem ASiG und der DGUV Vorschrift 2 nachweisen. Der Umfang richtet sich nach der Betriebsart und der Zahl der Mitarbeiter. Sie müssen dafür kein eigenes Personal anstellen. Als externe Fachkraft übernimmt Arbeitssicherheit Schöndienst alle Aufgaben. Wir machen Begehungen, beraten Ihre Ämter und entlasten Sie voll.
Die Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG muss alle kommunalen Bereiche erfassen. Dazu gehören Rathaus, Bauhof, Kitas, Schulen und Werke wie Kläranlagen. Neben Gefahren durch Technik und Stoffe sind auch psychische und ergonomische Belastungen zu prüfen. Wir teilen die Prüfung in Gruppen ein. Bei neuen Geräten schreiben wir die Pläne fort.
Feste Prüffristen gibt es nicht pauschal. Die Fristen richten sich nach Herstellerangaben, der Nutzung und den Stufen der DIN EN 1176. Die Norm nennt Sichtkontrollen, operative Prüfungen und die jährliche Hauptprüfung durch befähigte Personen. Alle Mängel sind schriftlich festzuhalten und abzustellen. Wir prüfen für Ihre Gemeinde und liefern Protokolle.
Beim Winterdienst sind warme Schutzkleidung, feste Schuhe und hohe Sichtbarkeit Pflicht. Vor dem Einsatz sind Einweisungen an Fräsen und Streuern nötig. Streugut ist auf der Ladefläche gut zu sichern. Bei Alleinarbeit im Außendienst sind ein Notrufsystem und feste Kontaktzeiten nötig. So ist Hilfe im Ernstfall für alle Fahrer und Räumer gesichert.
Im ersten Gespräch sichten wir Ihre Einrichtungen und vorhandene Akten. Danach zeigen wir Ihnen offen, wo Handlungsbedarf im Betrieb besteht.
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